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Suchbegriff: Sasha Mills

Die britische Oberhaus-Untersuchung hört Expertenaussagen, dass Stablecoins in erster Linie Einstiegsmöglichkeiten in Kryptowährungen sind und nicht die Zukunft des Geldes darstellen. Der Kommentator der Financial Times, Chris Giles, und der US-Rechtsprofessor Arthur Wilmarth Jr. kritisierten die begrenzte Verwendung von Stablecoins im Inland, regulatorische Herausforderungen und potenzielle Risiken. Beide Experten betonten die Notwendigkeit einer robusten Regulierung, wobei Giles den Regulierungsansatz der Bank of England unterstützte und Wilmarth den US-amerikanischen GENIUS Act kritisierte. Die britische Zentralbank arbeitet mit der FCA zusammen, um bis Ende 2026 einen systemischen Rahmen für Stablecoins zu schaffen.
Die Bank of England hat Pläne angekündigt, bis Ende 2026 Regulierungsrahmen für systemrelevante Stablecoins, tokenisierte Sicherheiten und eine Digital Securities Sandbox fertigzustellen. Der geschäftsführende Direktor Sasha Mills skizzierte den Ansatz der Bank auf dem Tokenisation Summit und betonte dabei das Potenzial von Stablecoins für die Modernisierung des Zahlungsverkehrs sowie die Notwendigkeit einer internationalen Einheitlichkeit bei grenzüberschreitenden Sicherheiten. Die BoE arbeitet mit der FCA zusammen, um Token zu testen, und hat Obergrenzen für Stablecoin-Bestände vorgeschlagen, um die Finanzstabilität zu gewährleisten.

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